Archiv für Mai 2011
Reisebericht Trogir
Die kroatische Hafenstadt Trogir hat mehr zu bieten als eine schöne Umgebung, Sonne und Strand. In Mitteldalmatien, ungefähr 25 Kilometer in westlicher Richtung von Split entfernt, liegt Trogir in einer der schönsten Urlaubsregionen Kroatiens. Die Altstadt von Trogir gehört seit 1997 zum UNESCO Weltkulturerbe. Der romanisch-gotische Komplex ist nicht nur der Besterhaltenste an der Adria, man findet in ganz Osteuropa nichts Vergleichbares. Diesen Beitrag weiterlesen »
ZELENA LAGUNA MH EXORIENS
Neu im Camping Zelena laguna sind noch 2 Mobilheime ,24m2 gross.
2 Schlafzimmer, eine geräumige Küche und ein Wohnzimmer sowie ein Bad zur Verfügung. Sollte Sie der Gedanke an die Sommerhitze zur Verzweiflung bringen, machen Sie sich keine Sorgen! Sie können dank Klimaanlage das angenehm gekühlte Mobilheim genießen, ganz nach Ihren Wünschen eingestellt, oder aber im angenehmen Schatten der überdachten Terrasse.
Unsere Mobilheime sind mit einem Satellitenfernseher, einer Mikrowelle ausgestattet, während ein El-Boiler ununterbrochen Warmwasser gewährleistet. Wir sind überzeugt davon, dass Sie in der angenehmen Campingplatzatmosphäre Ihren Urlaub vollkommen genießen werden.
Geheimtipps für ihren Kroatien Urlaub
Zur Verfügung gestellt von http://www.kroati.de
Auf fast allen Portalen über Kroatien werden Ihnen die Top Urlaubsorte von Istrien, der Kvarner Bucht und Dalmatien vorgestellt, aber welche Orte zählen noch als Geheimtipp?
Viele Orte wie z.B. Porec, Crikvenica oder Zadar sind mittlerweile so überlaufen das man keinen ruhigen und erholsamen Urlaub mehr verbringen kann, obwohl es in vielen Reiseführern noch so beschrieben wird. Das ist aber absolut falschen, weil wie kann man von einem ruhigen Urlaub sprechen, wenn man am Strand dicht gedrängt nebeneinander liegt? Diesen Beitrag weiterlesen »
Rabac
Der malerische Ort Rabac liegt in der Kvarner-Bucht zwischen der Halbinsel Istrien im Westen und dem Kroatischen Küstenland im Osten. Nach dem Ersten Weltkrieg gehörte Rabac zunächst zu Italien und wurde erst nach dem Zweiten Weltkrieg von den Partisanen unter der Führung Titos befreit. 1947 wurde der Ort schließlich der jugoslawischen Teilrepublik Kroatien zugesprochen, die 1991 ihre Unabhängigkeit erklärte.
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Die Stadtmauer von Dubrovnik – Teil 2
Unseren Spaziergang setzen wir nun immer weiter in Richtung Süden fort. Hier können wir in regelmäßigen Abständen immer wieder einen herrlichen Blick auf die im Stadthafen befindliche Mole werfen, der sich ebenfalls prima für den ein oder anderen Schnappschuss eignet. Zur Hochsaison des Tourismus ist die Mole sehr gut gefüllt. Auch diverse Kreuzfahrer, die mit ihren Aussetzbooten zurück zu ihren Kreuzfahrtschiffen geführt werden, finden wir dort je nach Tageszeit in einer Vielzahl vor. Der lange Weg die Treppen herunter bis hin zu unserem eigentlichen Ziel, dem Fort Sv Ivan, führt uns schließlich auf um das riesige Hafenbecken herum. Zu rechnen ist mit einer weiteren Kontrolle des Tickets, da sich hier ein weiterer Aufgang befindet. Nur Schritte hiervon entfernt bietet sich Reisenden und Urlaubern die Gelegenheit einen kleinen Imbiss zu sich zu nehmen oder den Getränkevorrat aufzufüllen. Das kleine Geschäft verfügt sogar über einige Sitzgelegenheiten und Tische. Im Süden der Altstadt, wo wir uns nun befinden, ändert sich das Bild der Stadtmauer sehr, sodass sich die breite und konfortable Lauffläche zu einem schmalen Weg transformiert. Die Stadtmauer ist auf der Seite des Sees zwischen dem Fort Bokar, welches sich im Westen befindet, und dem Fort Sv Ivan, das sich im Osten niederlässt, äußerst eng, sodass entgegenkommende Spaziergänger oftmals zu einem Problem werden können. Der Anblick von nahezu vollständig zerstörten Ruinen ist ebenfalls keine Seltenheit mehr. Eine interessante Anmerkung hierbei ist, dass während der Belagerung von Dubrovnik in den Jahren 1991 bis 1992 im bislang letzten Balkankrieg vielerlei Gebäude zerstört worden sind. Die Ruinen dieser Bauwerken lassen sich von hier oben prima begutachten. Dreht man sich als Spaziergänger nun in Richtung See, so kann man ohne Probleme einen herrlichen Blick auf die Vorsprünge der Felsen direkt am Fuß der Mauer hinab werfen.










